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Happy Birthday Soma Salzburg

SALZBURG (A) Der Salzburger Sozialmarkt, kurz Soma, hilft seit 15 Jahren Menschen mit niedrigem Einkommen, das Leben ein Stück weit zu erleichtern. Hier finden Pensionisten, Studenten, Alleinerziehende und Erwerbslose Nahrhaftes für den Leib und herzliche HelferInnen für die Seele.

LHStV Astrid Rössler gratulierte Soma-Obfrau-Stellvertreter Otto Fischer, Soma-Obfrau Margarete Huber und Soma-Schriftführerin Elisabeth Dank zum 15jährigen Bestehen (c) Büro Rössler

LHStV Astrid Rössler gratulierte Soma-Obfrau-Stellvertreter Otto Fischer, Soma-Obfrau Margarete Huber und Soma-Schriftführerin Elisabeth Dank zum 15jährigen Bestehen (c) Büro Rössler

Im Soma können Menschen mit niedrigem Einkommen besonders günstig einkaufen. Und das Angebot nutzen sie gerne. Denn neben einem reichhaltigen Angebot finden sie in der Salzburger Plainstraße vor allen Dingen auch einen herzlichen Umgang. Die 65 ehrenamtlichen  Helferinnen und Helfer erledigen nicht nur die Warenabholung, die Sortierung und den Verkauf, sondern haben auch stets ein offenes Ohr für die Probleme der Kundschaft.

Helfen, wenn es finanziell eng wird

Rund 1.500 Menschen kaufen im Soma ein. “Zwei Drittel unserer Kunden sind Pensionisten, sie kommen oft schon seit mehreren Jahren”, erzählt Margarete Huber, die Obfrau von Soma-Salzburg. Aber es seien auch Studenten, Alleinerziehende und Erwerbslose. Das Klientel kommt aus allen Schichten, denn vor einem plötzlichen Verlust des Arbeitsplatzes ist niemand gefeit.

Gesunde Lebensmittel für Alle

Zum Jahrestag besuchte Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler den Soma und bedankte sich beim engagierten Team. “Den Helferinnen und Helfern, die den Laden am Laufen halten, gilt mein aufrichtiger Respekt und Dank”, so Rössler. “Durch ihr Engagement helfen sie Menschen, die oft unverschuldet in Schwierigkeiten geraden sind, das Leben ein Stück weit zu erleichtern.” Ganz besonders erfreut zeigte sich Rössler über das Obst und Gemüseangebot sowie die diversen Bioprodukte und wünschte sich, dass dieses weiter ausgebaut werden könne. “Gesunde Ernährung darf kein Privileg von Besserverdienenden sein“, betonte sie.

Die Produkte im Soma sind Spenden verschiedener Einzelhandelsunternehmen. Sie stammen aus Überproduktionen, sind falsch etikettiert, weisen leichte Verpackungsschäden auf oder stehen kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums.

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