SEEHAM (Österreich) Buchstäblich in der Scheiße steckte eine Katze am Samstag auf dem Gimelsberg im Seehamer Ortsteil Matzing. Das Tier war bereits am Freitag in eine Güllegrube gefallen und selbst nicht mehr herausgekommen. Zwar hatte der Landwirt mittels Leiter und Brettern versucht, dem Tier einen Ausweg zu bieten, doch die Katze war so verstört. dass sie sich aus eigener Kraft nicht aus der unschönen Situation befreien konnte. Wahrscheinlich auch durch das in der Nacht von Freitag auf Samstag kurze, aber doch sehr heftige Gewitter in der Region.
So kam die Freiwillige Feuerwehr in Seeham zum Einsatz. Mit Leiter, Stecken und Kescher gelang es den beiden Feuerwehrmännern nach fast zweistündigem Bemühungen, die völlig verdreckte Katze wieder an die frische Luft zu befördern. Ganz zur Freude der Anwohner, die die ganze Zeit um das Leben des Tieres gebangt hatten. Die Streunerkatze machte den Umständen entsprechend einen guten und unverletzten Eindruck und rannte sofort in eine naheliegende Scheune, um sich wahrscheinlich eine intensive Katzenwäsche zu widmen.
- Verstört und dreckig war die Streunerkatze..
- Mit vollem Körpereinsatz war Feuerwehrmann Strassgschwandtner bei der Sache.
- Immer wieder sprang die verängstigte Katze aus dem Kescher ….
- und verkroch sich in die letze runde Ecke.
- Mit viel Geduld gelang es endlich, das Tier zu befreien.
- Sichtlich froh über die geglückte Rettungsaktion waren H. Strassgschwandtner, F. Keil jun. und Bauer Huber.











