Am 6. Februar fiel der Startschuß für die Fashion Weeks in New York und zeitgleich auch für die Idee einer weltweit angelegten Klamotten-Tausch-Party.

Welche Frau kennt das nicht? Der Kleiderschrank quillt über, aber man hat nichts anzuziehen. Das liegt weniger an der Quantität der darin befindlichen Kleidungsstücke sondern oft daran, dass man aus dem einen oder anderen Lieblingsstück leider herausgewachsen ist oder es einfach nicht mehr so gerne mag. Doch bevor man sich was neues leistet, muss man erst mal Platz schaffen.
Die gute Lösung: Peers Swaps
Teilen heißt die Devise, nämlich mit Freunden und Nachbarn. Auf der Website von peers.org kann man sich zu sogenannten Swaps registrieren. Entweder als Gast oder als Gastgeber. Einfach nach einem Swap in der näheren Umgebung suchen oder selbst zu einem einladen, gut erhaltene, tauschfähige Kleidung schnappen und auf geht’s zur Klamotten-Tausch-Party.
So kommt man auf unterhatlsame Weise zum neuen Outfit und hilft zusätzlich, Kleidermüllberge zu vermeiden.
Mehr über Peers und weitere Möglichkeiten der Tausch-Bewegung gibt es facebook und auf der Peers Wesite





